NIKE DUNK HIGH


Die SB-Sparte (Skateboarding-Sparte) wurde 2002 von dem Unternehmen Nike gegründet. Damit wurden auch die ersten vier Dunk SB Low-Colorways auf den Markt gebracht. Im gleichen Jahr erblickte auch der Supreme Dunk das Licht der Welt und wurde in die Läden gebracht. Jegliche Neuerscheinungen dieser Marke war in Minuten ausverkauft. Zunächst wurden die Dunk-Modelle für das Basketballfeld entwickelt. Doch der Kult schwappte auch auf die Skateboarder über.

Das Jahr des Dunks war im Jahr 2020. Es brachte unzählige Varianten auf den Markt. Dahingehend verfolgte Nike den Ansatz, dass es von jedem Modell nur eine gewisse Anzahl gibt. 

Warum entstand Nike SB Dunk?

Nike nutzte das SB-Label, um in den rasant wachsenden Skateboard-Markt einzusteigen. Nike hatte es zuvor bereits mit zwei verschiedenen Firmen versucht, in den Markt hineinzukommen, war jedoch gescheitert. Wer heutzutage bei Nike unter dem Schlagwort „Nike Skateboarding“ nachschlägt, wird ein sehr vielfältiges Sortiment finden.

Mit der Lancierung des ersten Nike Dunk Low SB wurde Nike SB im März 2002 eingeführt. Das Modell wurde dazu ein wenig verändert, sodass sich vor allem Skateboarder angesprochen fühlten. Eine gepolsterte Einlegesohle, eine dickere Zunge und eine neue Sohle mit mehr Grip umfassten die Änderungen des Designs. 

Wie ging es weiter mit Nike SB?

Die kommenden Jahre arbeitete Nike mit der verschiedenen Firmen zusammen, die man mit Skateboarden verband. Dies waren unter anderen Stüssy, Slam City Skates Store oder Diamond Supply. Allerdings verloren die Fans zeitweise das Interesse an den Skatermarken. Dies kam erst im Jahre 2018 für eine Kollaboration wieder auf. Seitdem wächst das Interesse wieder stetig. 

2005 brachte Nike das erste City Pack heraus. Dabei handelte es sich um eine Serie limitierter SB unk Lows. Diese waren lediglich in vier Städten der Welt exklusiv erhältlich. Dies waren Japan, Paris, London und New York. Der Designer dieser Schuhe war Jeff Staple. Er galt als Schöpfer von Staple Design und Reed Space und schaffte es ebenfalls, den SB Dunk Low seinen eigenen Designer-Stempel aufzudrücken. 

Nike schafft es mit der limitierten Version der „Pigeon Dunks“ einen wahren Hype auszulösen. Beim Release der Schuhe verstand die Welt das Ausmaß, dass Nike mit seinen SB Dunks erschaffen hatte. In der Skater-Kultur sind diese Schuhe noch immer DER Begriff von Skater-Schuhen. Auch heute, über 35 Jahr später, sind diese Schuhe gefragt wie eh und je. Zum Teil sind es wahre Sammlerstücke geworden. Zum Teil werden diese Raritäten zu immensen Preisen unter Liebhabern verkauft.

Die Skaterkultur hat großen Einfluss auf die Nike SB Dunks

Anfang der 2000er-Jahre gehörte die Skater-Kultur noch zu einer Randgruppe. Doch heutzutage hat sich dies massiv verändert. Nike hat daran große „Schuld“. Ebenso sorgen die sozialen Medien dafür, dass dieser Hype sich immer weiter vergrößert. Die Sneaker-Welt wächst rasant. In den sozialen Medien werden viele Sneaker gepostet. Allen voran die Nike SB Dunks. Die Fanbase dieser Schuhe wächst immer weiter. 

Daher interessieren sich immer mehr Menschen für die Nike SB Dunks und die Fans steigen rasant an. Gerade die alten Dunks werden immer weniger und sind gefragt wie nie. Somit führen die alten Dunks die Nachfrage an. Dies führte zu einem wahren Sammlermarkt.

SB Dunks sind ein Kunstwerk für sich

Der bekannteste Schuh war der Nike SB Dunk Low Paris. Dieser ist der meistverkaufte Sneaker und wurde für 51.950 US-Dollar verkauft. Diesen Wert haben bislang nur sehr wenige Schuhe erreicht. 

Der Wert des Paris Dunk Low versteht man wohl erst, wenn man weiß, dass diese Schuhe extrem limitiert sind und eine Geschichte haben. Von dem Schuh wurden lediglich 202 Paar herausgebracht, ebenso nur in Paris verkauft und jedes Paar ist ein Unikat. Es handelt sich um einen Ausschnitt einer bemalten Leinwand des französischen Malers Bernard Buffet.